Windows Server 2008 R2 Standard

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Windows Server 2008 R2 Standard - produktbeschreibung

Windows Server 2008 R2 Standard ist ein robustes und kosteneffizientes Serverbetriebssystem, das als Nachfolger von Windows Server 2008 viele neue Chancen eröffnet. Mit dieser Serverplattform besitzt Ihr Unternehmen in einer effizienten und sicheren IT-Umgebung zahlreiche Lösungen für alle Anforderungen, die ein dynamischer Wettbewerb stellt. Erweiterte Webfähigkeiten und integrierte Virtualisierungsfunktionen steigern nicht nur die Flexibilität, sondern gleichzeitig auch die Zuverlässigkeit der Infrastruktur des Servers. Leistungsfähige Tools vereinheitlichen und kontrollieren die Konfiguration und helfen bei den Verwaltungsaufgaben. Damit reduzieren Sie Ihre Kosten und sparen Zeit im personellen Bereich. Zusätzlich werden Gefahren für das Netzwerk durch unberechtigte Zugriffe wirksam abgewendet und dadurch auch die Geschäftsdaten umfassend geschützt.

Mindestvoraussetzungen an die Hardware mit verbesserten Möglichkeiten

Die neue Serverplattform 2008 R2 Standard unterstützt für jede Instanz des Betriebssystems bis zu 256 logische Prozessorkerne und kann bis zu 64 logische Prozessoren einsetzen. Voraussetzung ist eine Prozessorgeschwindigkeit ab 1,4 GHz bei einer RAM-Speicherkapazität von 512 MB und einem Festplattenspeicher ab 32 GB. Die kleinste Bildschirmauflösung muss mindestens Super VGA (800 x 600 Pixel) entsprechen. Eine Tastatur mit Maus, ein DVD Laufwerk und ein leistungsstarker Internetzugang sollten selbstverständlich sein.

Hohe Verfügbarkeit und verbesserte Verwaltung

Die Basis jeder IT-Infrastruktur ist der Server. Deshalb ist die Serververwaltung unter den bisherigen Bedingungen in der Regel sehr aufwendig. Bei der Entwicklung von Windows Server 2008 R2 Standard wurde verstärkt darauf geachtet, dies zu optimieren, was sich nicht zuletzt positiv auf die Betriebskosten des Unternehmens auswirkt. Die Standardtechnologie Hyper-V bezüglich einer hohen Verfügbarkeit und der Serverkonsolidierung wurde dahingehend verbessert, dass man virtuelle Maschinen (VM) in Sekundenschnelle zwischen physischen Hosts verschieben kann, ohne dass Ausfallzeiten wahrgenommen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, den Host von einer virtuellen Festplatte zu starten, wodurch sich höhere Betriebszeiten ergeben. Eine neue, VM-orientierte Funktion verbessert die IT-Verwaltung hinsichtlich der Ressourcen- und Performanceoptimierung mit den Vorteilen der 64 logischen Prozessoren.

Steigerung der Produktivität

Zwei neue Funktionen der verbesserten Betriebssoftware bewirken eine Steigerung der Produktivität in den recht häufig vorkommenden Fällen, dass sich zusammenarbeitende Mitarbeiter-Clients weit entfernt voneinander befinden. Dank DirectAccess sind VPN-Verbindungen oder spezielle Clientsoftware nicht mehr erforderlich. Entsprechend müssen Benutzer, die auf Unternehmensressourcen zugreifen wollen, nicht mehr zwischen Remoteverbindungen und lokalen Verbindungen unterscheiden, wodurch Aufwand und Sicherheit auf beiden Verbindungsseiten erleichtert werden. Die neue Contentzugriffslösung verbessert die Antwortzeiten bei der Arbeit an voneinander entfernten Standorten, indem sie die angeforderten Inhalte aus lokalen Zwischenspeichern zur Verfügung stellt. Die Erfolge sind eine effizientere Nutzung der Bandbreiten zwischen den Standorten und verkürzte Transferzeiten.

Remotezugriff und Virtualisierung

Im Bereich der Desktopbereitstellung arbeitet der Windows Server 2008 R2 Standard mit zwei neuen Technologien, der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und den Remote Desktop Services (RDS). Während VDI die Ausführung, Verwaltung und Speicherung von Windows-Desktops auf einem zentralen Server ablaufen lässt, nutzt RDS die bisherigen Terminaldienste mit erweiterten Funktionen, wodurch dank veränderter Fähigkeiten beim Remotedesktopprotokoll die Benutzerfreundlichkeit verbessert wird. Unterschiede zwischen der Remoteverarbeitung und dem Zugriff auf lokale Ressourcen bestehen nicht mehr, so dass Benutzer kaum noch erkennen können, ob sie eine virtualisierte oder lokal installierte Anwendung benutzen.

Energieersparnis

Mit dem Windows Server 2008 R2 Standard wird die Prozessorenergieverwaltung neu eingestellt. Hierzu wurden Möglichkeit zur Messung des Verbrauchs von Strom sowie des Bedarfs an Energie geschaffen. Dies erleichtert die Planung des Energieverbrauchs. Real werden zwischenzeitlich Prozessorkerne geparkt, solange sie zeitweilig keine Arbeit ausführen. Eine zentrale Storage Area Network sorgt für effektivere Speicherplatznutzung. Zusammengefasst wird die Energieeffizienz im Vergleich zu früheren Servern um bis zu 18 % verbessert.

Fazit

Windows Server 2008 R2 Standard ist eine Serverplattform, die kostensparend und produktiv in vielfacher Form die Benutzerfreundlichkeit verbessert. Die Kontrolle über die Server- und Netzwerkinfrastruktur wird verstärkt. Die Ergebnisse sind mehr Sicherheit, eine höhere Verfügbarkeit, optimierte Verwaltungsfunktionen und eine gesteigerte Mitarbeiterproduktivität an mobilen Standorten.

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