Windows Server 2012 R2 Essentials

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Artikel-Nr.: WS2012_R2_ESS

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Windows Server 2012 R2 Essentials - produktbeschreibung

Basierend auf dem Kernel von NT 6.3 ist Microsoft Windows 2012 R2 das momentan modernste Server-Betriebssystem. Es ist gleichgesetzt mit den Desktop-Versionen von Windows 8.1 und hat daraus einige Features übernommen. Bei der R2-Version handelt es sich nicht um ein simples Update, sondern um eine komplett neu aufgebaute Version, die ein echtes Upgrade darstellt.

Mit der Variante "Essentials" richtet sich der Hersteller sowohl an ambitionierte Hobbynutzer als auch an kleinere Unternehmen. Dafür sind sowohl der Funktionsumfang als auch die Anzahl der erlaubten Client-Nutzer erhöht. Zwei Prozessorsockel und insgesamt zwei virtuelle Umgebungen darf der Server haben, auf dem Sie diese Version installieren. In Abgrenzung zur "Standard"-Version sind hier allerdings 50 CALs (Client Access Licenses) enthalten, die bis zu fünfzig Personen den direkten Zugriff auf den Server beispielsweise als Cloudmaschine oder als Netzwerkumgebung erlauben.

Einfache Einrichtung und Bedienung

Vorbei sind die Zeiten, in denen Serverkonfigurationen nur von IT-Spezialisten aufgesetzt werden konnten. Dank des Installationsassistenten von Windows Server 2012 wird Ihnen das auch als kompletter Anfänger problemlos gelingen. Und auch danach lässt man Sie nicht im Regen stehen, denn das komplette UI wurde deutlich simpler gestaltet und ist sogar für Touchscreens optimiert. Natürlich ist es Ihnen trotzdem möglich, mit Hilfe einer "Minimal"-Installation die Anpassungsmöglichkeiten oder mit der "Core"-Installation sogar nur mit einer PowerShell zu arbeiten, falls Sie dies präferenzieren.

Niemals die Kontrolle verlieren

Mit Microsoft Windows Server 2012 R2 Essentials werden Ihnen viele Möglichkeiten gegeben, Ihren Server vor dem Zugriff durch unbefugte Dritte zu schützen. Zwei davon sind "Just Enough Administration" und "Just in Time Administration". Sollte es vorkommen, dass das Konto des Administrators kompromittiert ist, ist es nicht möglich, den kompletten Server zu kontrollieren, da der Admin nur Zugriff auf die Funktionen erhält, die Sie ihm zuweisen. Mit Hilfe von Just in Time Administration können Administratorkonten sogar zeitlich begrenzt werden, falls man sich beispielsweise Hilfe von außerhalb holt.

Vollständig implementiert sind zudem der bereits von Windows 8 bekannte "Windows Defender" inklusive der "Enhanced Threat Detection". Dieser bietet einen ressourcenschonenden Echtzeit-Schutz gegen Viren, Trojaner und Spyware und hilft beim Schutz Ihrer sensiblen Daten. Selbstverständlich ist auch die Windows Firewall standardmäßig aktiv, um offene und geschlossene Ports und die Netzwerkaktivität auf diesen zu überwachen. Verbessert und optimiert wurde auch der Task-Manager, der jetzt eine wesentlich bessere Einteilung zwischen von Nutzern ausgeführten Prozessen und Systemprozessen enthält und wichtige Informationen wie CPU- und Festplattenauslastung in kompakter Form bereithält.

Automatische Sicherung per Windows Agent und Microsoft Azure

Ein vollständiger Verlust aller Daten ist der Super-GAU für jedes Unternehmen. Damit dies nicht passiert, hilft Ihnen Microsoft Windows Server 2012 R2 bei der regelmäßigen Sicherung und der Übertragung. Mit Hilfe des Windows Agents, den Sie in Art und Umfang konfigurieren können, werden die gespeicherten Daten ihrer Clients regelmäßig ausgelesen und auf dem Server im Netzwerk gespeichert. Von dort ist es Ihnen dank der Anbindung an Microsoft Azure - der Cloud-Computing-Plattform - möglich, ihre komplette Serverinstallation direkt bei Microsoft zu sichern. Sollte das System komplett ausfallen oder einzelne Dateien fehlen, können diese sofort gegen das Backup ausgetauscht werden. Darüber hinaus bietet Microsoft Azure Ihnen weitere Funktionen wie ein Datenbanksystem per SQL und den Remote-Desktopzugriff von virtuellen Maschinen.

Beinahe unbegrenzte Skalierung

Sowohl in horizontaler Richtung als auch in vertikaler Richtung kann Microsoft Windows Server 2012 R2 zusammen mit der Serverhardware skaliert werden. Durch die gute Parallelisierbarkeit - ganz besonders im Bezug auf die Dateiserver - kann das Betriebssystem eine hohe Datenlast verarbeiten, falls dies nötig ist, weil das Unternehmen beispielsweise wächst und die Zugriffe steigen. Im Maximum werden pro physischem Server (ein CPU-Array) 4 TB Arbeitsspeicher, 320 logische Prozessoren (Threads) und 64 virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine bei 1 TB Speicher unterstützt. Möglich wird das über ein simples Upgrade auf die Datacenter-Version der Software, die direkt bei Microsoft angefordert werden kann.

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Riccardo, 22.01.20 Ohne Probleme Alles ist ohne Probleme verlaufen
ZULETZT ANGESEHEN TEST